DIE WAHRHEIT ÜBER HUNDEDIEBSTÄHLE 2025 - UND WIE DU DEINEN HUND WIRKLICH SCHÜTZT

„Der Hund muss draußen bleiben.“

Dieser Satz stand auf einem kleinen Schild am Kiosk.
Und ich weiß noch genau, wie ich davorstand – mit Homie an meiner Seite – und kurz gezögert habe.

Ihn einfach draußen anleinen und reingehen?
Für viele ist das selbstverständlich. Für mich war es das nie.


Dieses Gefühl, das man nicht ignorieren kann

Vielleicht kennst du das auch:
Diese Situation, in der du deinen Hund kurz draußen lassen müsstest –
und es sich einfach nicht richtig anfühlt.

Nicht unbedingt logisch.
Aber trotzdem eindeutig.

Genau dieses Gefühl hatte ich.


Weil ich die Geschichten kannte

In den letzten Jahren habe ich immer wieder davon gelesen,
dass Hunde gestohlen werden.

Nicht irgendwo weit weg – sondern hier, in Städten wie unserer.
Am helllichten Tag, oft in genau diesen kurzen Momenten.

Und ja, häufig trifft es genau die Hunde, die man einfach mitnehmen kann.
Klein, beliebt, schnell weg.

Der Gedanke daran hat bei mir sofort etwas ausgelöst:
Was wäre, wenn das Homie passiert?


Dann kam die Reise

Kurz darauf plante ich eine Reise – allein mit Homie.
Und damit wurde das Thema noch konkreter.

Denn egal, wie gut man vorbereitet ist:
Es gibt immer Situationen, in denen man kurz irgendwo hinein muss.

Ein schneller Stopp beim Bäcker.
Kurz etwas zu trinken holen für die Fahrt.
Ein Ticket am Schalter besorgen.
Ein Moment, der sich nicht vermeiden lässt.

Und genau da stand wieder diese Frage im Raum:

Wie mache ich das so, dass es sich für mich richtig anfühlt?


Ich habe nach einer Lösung gesucht – aber keine gefunden

Ich habe mich intensiv damit beschäftigt,
was es bereits gibt.

Aber nichts hat mich wirklich überzeugt.

Viele Leinen lassen sich schnell öffnen.
Andere sind leicht zu durchtrennen.
Und vieles wirkte nicht so, als würde es im Alltag wirklich einen Unterschied machen.

Am Ende blieb immer dieses Gefühl:
Ich würde mich trotzdem nicht wohlfühlen.


Also habe ich angefangen, selbst eine Lösung zu entwickeln

Nicht mit dem Gedanken, daraus ein Produkt zu machen.
Sondern ganz einfach, weil ich für mich eine Antwort brauchte.

Ich habe Materialien ausprobiert, kombiniert, wieder verworfen.
Paracord, Stahlseil, verschiedene Verschlusssysteme.

Schritt für Schritt ist daraus etwas entstanden,
das sich zum ersten Mal wirklich durchdacht angefühlt hat.


Die erste Version hat meinen Alltag verändert

Was ursprünglich nur für eine Reise gedacht war,
wurde schnell Teil meines Alltags.

Ich konnte kurz anhalten, etwas erledigen, spontan reagieren –
ohne dieses ständige Hinterkopf-Gefühl.

Nicht, weil plötzlich alles „perfekt sicher“ war.
Sondern weil ich wusste:
Ich habe eine Lösung, die wirklich mitgedacht ist.


Und dann kam die Frage: Warum nicht auch für andere?

Während ich weiter daran gearbeitet habe,
wurde mir klar, wie viel dieses Thema mit mir macht.

Und irgendwann stellte sich ganz automatisch die Frage:

Wenn es für mich so einen Unterschied macht –
warum nicht auch für andere?


Die ersten Schritte

Ich habe meine ersten Leinen auf Etsy gestellt.
Ohne große Erwartungen.

Was dann passiert ist, hat mich ehrlich überrascht.

Es kamen Nachrichten von Menschen aus der ganzen Welt,
die genau dieses Gefühl beschrieben haben.

Diese Unsicherheit.
Diese Alltagssituationen.
Dieses Bedürfnis nach mehr Schutz.


So ist HUNDUM SICHER entstanden

Aus ersten Bestellungen wurde mehr.
Erst Etsy, dann Amazon, dann der eigene Onlineshop.

Dabei habe ich jede einzelne Bestellung selbst gemacht -
geknotet, angepasst, verpackt.

Das war mir wichtig.
Weil ich wusste, was hinter jedem Produkt steht.


Der nächste Schritt – ohne den Charakter zu verlieren

Mit der Zeit wurde klar:
Ich möchte eine Lösung schaffen, die für mehr Menschen zugänglich ist.

So ist die DOGGYGUARD® entstanden –
unsere erste größenverstellbare Leine.

Und gleichzeitig auch ein Punkt, an dem ich Unterstützung gebraucht habe.

Für mich war aber von Anfang an klar:
Es muss nah bleiben
Es muss Handarbeit bleiben
Es muss sich richtig anfühlen

Deshalb entsteht die DOGGYGUARD® heute in Zusammenarbeit mit einem sozialen Projekt für Frauen aus Berlin.

So kann ich die Qualität und den Charakter der Produkte beibehalten –
und gleichzeitig einen Schritt weitergehen.


Was sich nie verändert hat

Der Gedanke dahinter ist bis heute derselbe:

Hunde schützen
und den Alltag ihrer Menschen leichter machen

Nicht übertrieben.
Nicht mit falschen Versprechen.

Sondern so, dass es sich im echten Leben gut anfühlt.


Wenn du dieses Gefühl kennst

Dann weißt du wahrscheinlich genau,
warum diese Leine entstanden ist.

Hier erfährst du mehr über DOGGYGUARD®

Zurück zum Blog